Nationale Kundgebung in Bochum aufgrund eskalierender Ausländergewalt in Langendreer.
Am 06.06.2011 fanden sich um 18.30 Uhr 40 nationale Aktivisten in der Bochumer Innenstadt (Kurt-Schumacher-Platz/Huestraße) ein, um mit einer kurzfristig organisierten Eilkundgebung gegen die immer weiter ausufernde Ausländergewalt/Ausländerkriminalität zu demonstrieren.
Hintergrund der Kundgebung unter dem Motto: “Gegen antideutsche Gewalttäter – Kriminelle Ausländer raus!” war der feige und brutale Überfall von rund 25 Ausländern auf drei (!!) nationale Aktivisten im Bochumer Stadtteil Langendreer am vergangenen Wochenende. Zwei der Opfer mußten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden und wurden dort u.a. aufgrund von Stichverletzungen behandelt.
Als erster Redner trat der Landesvorsitzende der NPD-NRW und Bochumer Stadtverordnete, Claus Cremer, ans Mikrofon. Ihm folgte ein Aktivist des nationalen Widerstandes aus Dortmund, der Essener NPD-Stadtverordnete Marcel Haliti, ein Aktivist des freien Widerstandes Recklinghausen, der Bochumer NPD-Aktivist Markus Schumacher, sowie ein Aktivist der freien Kameradschaft Hamm.
Alle Redner thematisierten die gescheiterte Multikulti-Gesellschaft und gingen hart mit den herrschenden Politversagern ins Gericht.
Trotz zwischenzeitlich starker Regenschauer konnten etliche Bürgerinnen und Bürger in der Innenstadt, sowie am Bochumer Hauptbahnhof durch die Reden der Nationalisten erreicht werden.
Nach rund 1,5 Stunden wurde die Kundgebung störungsfrei beendet. Eine kleine Schar linksextremistischer Politchaoten (sog. “Antifa”) krakelte am Rande der Kundgebung ihre deutschfeindlichen Parolen, wurde jedoch von der anwesenden Staatsmacht in ihre Grenzen verwiesen.

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