Unser Volk stirbt… nicht zufällig!

Gestern, am 27.12.2011, machten sich eine Handvoll Aktivisten auf den Weg zum „Halterner Wochenmarkt“, um auf den drohenden Volkstod aufmerksam zu machen!
Im Vorfeld wurden etwa 400 Aufkleber in Buldern und Haltern verklebt mit diesen themenbezogenen Inhalten!
Kaum in der Stadt angekommen begann man auch die Flugzettel an den Bürger zu bringen.
Die Aktivisten führten sehr viele angeregte Diskussionen, wobei die Ängste der Halterner Bürger sehr deutlich zum Vorschein kamen.
Im Großen und Ganzen ist diese Thematik sehr gut bei der halterner Bürgerschaft angekommen.
Es wurden etwa 350 Flugblätter verteilt, was für eine sehr erfolgreiche Aktion der Aktivisten spricht!
Wir werden nicht eher ruhen, bis die Missstände in diesem Land erkannt und beseitigt werden!

Wir Fordern:

  • Den Volkstod stoppen
  • Die Grenzen dicht machen
  • Islamisierung stoppen
  • Sofortige Abschiebung krimineller Ausländer
  • Die Zinsknechtschaft brechen
  • Deutsche Politik für deutsche Interessen

Kläglicher Versuch des Systems?!

Die Feuerwehr war gerade mal ein paar Stunden abgezogen, da gab es schon die Pressemitteilung, dass in den Trümmern des Hauses die Waffe der in Heilbronn ermordeten Polizistin gefunden wurde. Das ging schnell. Zufall, oder reines „glück“?

- Schon lange planen Sicherheitspolitiker die Bundesgeheimdienste mit der Bundespolizei zu einem Bundessicherheitsdienst zusammen zu legen. Dagegen gibt es aber auch bei den Beamten Widerstand. Aus bürokratischen Gründen, aber auch, weil einige nach wie vor die Trennung von Polizei und Geheimdiensten für ein Gebot von Verfassungsrang halten.

- Heutzutage sind die Fahndungserfolge dank der Technisierung so groß und schnell, daß es beinahe unmöglich ist, sich 13 Jahre unbehelligt zu bewegen. An Zufall kann man hier nicht mehr glauben. Warum konnte das hier so sein?

- Da die Sündenböcke tot sind, kann man ihnen jetzt so manche unaufgeklärte Tat anhängen. Es wird damit schon begonnen.

- . Der Stein kam erst am 4.11. so richtig ins rollen. Die Medien verkaufen die Sache schon so, als wären alle mysteriösen Fälle klar diesen Tätern zuzurechnen. Warum will man so schnell wieder zur Tagesordnung übergehen?

- In den Trümmern verschmelzen Waffen (woher kommen die? Es ist auch die Rede von automatischen Waffen!), DVDs mit Bekennermaterial überlebt hingegen unbeschadet.
Ich möchte an dieser Stelle an etwas erinnern, was irgendwie in Vergessenheit zu geraten droht:
Der Nagelbombenanschlag in Köln: Damals sagte Innenminister Otto Schily nur wenige Tage nach dem Anschlag, eine politische Motivation sei ausgeschlossen.

Und nu noch eine sache, was leider wenige wissen, eine schöne passage im Lisa-Bonn-vertrag:
Der Lissabon-Vertrag enthält eine Vielzahl von Merkmalen, die aus einem Europa der Demokratien einen europäischen Unrechtsstaat machen können.

Die beschränkten demokratischen Befugnisse des europäischen Parlamentes sind hier nur ein Beispiel.

Ganz nebenbei wurde hinten herum, in einer Fußnote, die Möglichkeit der Todesstrafe festgeschrieben.

Zitat: „Darin steht zunächst auch einmal, daß niemand zum Tode verurteilt oder hingerichtet werden darf. Doch dann kommen die Erläuterungen, u.a. “Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels angesehen, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht worden ist, die unbedingt erforderlich ist, um jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen”, “jemanden rechtmäßig festzunehmen, oder jemand, dem die Freiheit rechtmäßg entzogen ist, an der Flucht zu hindern“, „einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“. Zitat Ende

Dies bedeutet nicht nur, dass jeder europäische Staat berechtigt ist, die Todesstrafe einzuführen.

Es bedeutet auch, dass bereits ein europäischer Rechtsrahmen für das Verhängen und Ausführen von Todesstrafen geschaffen wurde.

Eine Regierung, die sich beispielsweise unter den Bedingungen eines Aufstandes in einen Ausnahmezustand flüchtet, kann auch ohne Parlament die Todesstrafe unter Berufung auf europäisches Recht und mit vertraglicher Unterstützung der anderen EU-Staaten verhängen und ausführen.

.Wer bestimmt was ein Aufstand oder Aufruhr ist? Für so eine Interpretation ist Tür und Tor offen. Jede Demonstration in der einige Teilnehmer Gewalt anwenden, könnte so bezeichnet werden. Sind nun alle Demos ein Aufstand? Wenn sich Leute versammeln und den Rücktritt einer Regierung verlangen, das Parlament mit Steinen bewerfen, wie wir in den letzten Monaten in Lettland, Bulgarien, Rumänien und Griechenland gesehen haben, ist das dann Aufruhr? Können dann die „Redelsführer“ an die Wand gestellt und exekutiert werden, oder durch ein Gericht zum Tode verurteilt werden? Was nicht in einem Gesetz ausdrücklich verboten ist, könnte die Staatsmacht auslegen wie sie will, und EU-Recht steht über dem Recht der einzelnen EU-Migliedsstaaten.

Dieser Vorwurf ging darauf zurück, dass es in Art. 2 Abs. 2 der Charta zwar heißt, niemand dürfe zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden, aber die als Interpretationshilfe dienenden und rechtlich nicht verbindlichen Erläuterungen zur Charta der Grundrechte[102] dieses Verbot im Sinne der Europäischen Menschenrechtskonvention auslegen, welche im Wortlaut des 6. Zusatzprotokolls unter anderem die Todesstrafe im Kriegszustand und eine Tötung zur Niederschlagung eines Aufruhrs erlaubt.

Auf europäischer Ebene bereitet man sich längst intensiv auf die Bekämpfung von Aufständen vor. EUROGENFOR ist eine streng geheime Sondereinheittruppe.
weiterlesen:http://www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php?storyid=11361

Gegen antideutsche Gewalttäter – Kriminelle Ausländer raus!

Nationale Kundgebung in Bochum aufgrund eskalierender Ausländergewalt in Langendreer.

Am 06.06.2011 fanden sich um 18.30 Uhr 40 nationale Aktivisten in der Bochumer Innenstadt (Kurt-Schumacher-Platz/Huestraße) ein, um mit einer kurzfristig organisierten Eilkundgebung gegen die immer weiter ausufernde Ausländergewalt/Ausländerkriminalität zu demonstrieren.

Hintergrund der Kundgebung unter dem Motto: “Gegen antideutsche Gewalttäter – Kriminelle Ausländer raus!” war der feige und brutale Überfall von rund 25 Ausländern auf drei (!!) nationale Aktivisten im Bochumer Stadtteil Langendreer am vergangenen Wochenende. Zwei der Opfer mußten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden und wurden dort u.a. aufgrund von Stichverletzungen behandelt.

Als erster Redner trat der Landesvorsitzende der NPD-NRW und Bochumer Stadtverordnete, Claus Cremer, ans Mikrofon. Ihm folgte ein Aktivist des nationalen Widerstandes aus Dortmund, der Essener NPD-Stadtverordnete Marcel Haliti, ein Aktivist des freien Widerstandes Recklinghausen, der Bochumer NPD-Aktivist Markus Schumacher, sowie ein Aktivist der freien Kameradschaft Hamm.

Alle Redner thematisierten die gescheiterte Multikulti-Gesellschaft und gingen hart mit den herrschenden Politversagern ins Gericht.

Trotz zwischenzeitlich starker Regenschauer konnten etliche Bürgerinnen und Bürger in der Innenstadt, sowie am Bochumer Hauptbahnhof durch die Reden der Nationalisten erreicht werden.

Nach rund 1,5 Stunden wurde die Kundgebung störungsfrei beendet. Eine kleine Schar linksextremistischer Politchaoten (sog. “Antifa”) krakelte am Rande der Kundgebung ihre deutschfeindlichen Parolen, wurde jedoch von der anwesenden Staatsmacht in ihre Grenzen verwiesen.

Kundgebung in der Recklinghäuser Innenstadt!

Am gestrigen Samstag ,14.05.2011 fanden sich gegen 14:30 Uhr rund 50 Bürger und Nationalisten zu einer Kundgebung in Recklinghausen ein. Sie folgten dem Aufruf der Bürgerinitiative ‚‘‘Opferschutz Jetzt‘‘, um gemeinsam gegen die rechtlich wohlgesonnene Sonderstellung von Kinderschändern zu demonstrieren.

Im Vorfeld war vom Veranstalter eigentlich eine Demonstration geplant. Man entschied sich jedoch, aufgrund der nachfolgenden Ereignisse, die Veranstaltung auf eine Kundgebung zu beschränken. Denn in der Nacht von Freitag auf Samstag wurden in Wuppertal 3 Nationalisten brutal zusammengeschlagen. Diese Tatsache veranlasste Nationalisten zu einer Spontandemonstration. Erschwerend kam hinzu, dass mehrere Bürger von der Polizei nicht zu dem Veranstaltungstreffpunkt durchgelassen wurden.

Überraschender Weise war der Bürgermeister der Stadt Recklinghausen, Herr Wolfgang Pantförder eher schockiert, dass Nationalisten an der Kundgebung teilnahmen. Anstatt schockiert zu sein, dass in seinem Bezirk Pädophile frei und ungeniert ihr Unwesen treiben können. Dies sah selbstverständlich die Antifaschistische Jugend Recklinghausen, gemeinsam mit der Partei Die Linke und den Grünen und der MLPD genauso.

So erschreckend diese Tatsachen auch seien, das Vertreter des Volkes, Pädophile verharmlosen, umso erfreulicher war es zu sehen, dass die Bürger aktiv den Reden zuhörten und applaudierten.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und bei den Bürgern der Stadt Recklinghausen für Ihren Beitrag zu einer gelungenen Kundgebung.

TAG DER DEUTSCHEN ZUKUNFT

Wir sind wieder da!

Wir müssen uns in aller Form entschuldigen für den wochenlangen Stillstand dieser Seite!

Da wir Massive Serverprobleme hatten und nicht an unsere Daten heran gekommen sind konnten wir leider die aktuellsten Nachrichten nicht online stellen.

Aber ab jetzt sind wir wieder da und werden uns regelmäßig aktualisieren mit der Politischen Lage und Aktionsberichten!

Nachgereichte Aktionsberichte sind etwas weiter untern zu finden!

(nur das wir uns nicht falsch verstehen die Antifa hatte mit diesen Vorkommnissen nichts zu tun!)

Vor 83 Jahren- Mord an Bernhard Gerwert

Trotz seines Alters von vierzehn Jahren hatte Gerwert schon 1926 einen so guten und intensiven Kontakt zur NSDAP  und zur SA, das er als 15- Jähriger auf dem Gauparteitag 1927 die SA- Fahne seiner westfälischen Heimatstadt Haltern tragen durfte.
Im Frühjahr 1928 besuchte der 16- Jährige eine Gastwirtschaft in dem nahegelegenen Dorf Sythen. Einige andere Gäste begannen mit dem Absingen von Arbeiterliedern. Gerwert antwortete auf die vermeintliche Provokation durch entsprechende Äußerungen seinerseits. Schnell kam es zu einem Wortwechsel, der in einer Schlägerei mündete. Bernhard Gerwert wurde niedergeschlagen und durch Stockhiebe an Kopf und Körper verletzt. Bevor ein Arzt die Überführung in ein Krankenhaus anordnete, lag der junge mehrere Wochen in der Elterlichen Wohnung, ohne das eine Besserung seines Zustandes eintrat. Nach einer Operation erlag der Müllergehilfe am 20.04.1928 um 01.00 Uhr nachts seinen Verwundungen. Eine Gerichtsverhandlung gegen die mutmaßlichen Täter ergab aufgrund widersprüchlicher Zeugenaussagen keine Verurteilung.

Ihr für uns und wir für euch!

Integration in Deutschland!

Was soll man dazu noch sagen? Fakten sprechen für sich.
Wie lange verschließt die Politik noch die Augen?
Deutschland den Deutschen!

Verteilaktion für Stolberg

Am Sonnabend, den 26. März 2011, trafen sich mehrere nationale Aktivisten, um Flugblattaktionen in der Recklinghäuser sowie in der Dattelner Innenstadt durchzuführen. Die Verteilaktionen dienten dem Zweck, für den Fackelmarsch und die nationale Demonstration am 8. und 9. April 2011 in Stolberg zu werben. Mehrere hundert Flugblätter wurden an die Bevölkerung verteilt und es kam zu sehr intensiven Gesprächen zwischen Kameraden und Bürgern der beiden Städte. Auch wenn Stolberg und der Kreis Recklinghausen einige Kilometer voneinander entfernt liegen, sollten die Bürger aus dem Kreis Recklinghausen über diese schreckliche Tat vom 4. April 2008 informiert werden.

Deshalb komm auch Du am 8. und 9. April 2011 nach Stolberg! Zum Gedenken an Kevin Plum und alle Opfer antideutscher Gewalt!

Kriminellenstadt Datteln …?

In der Ausgabe vom 16. März 2011 berichtete die “Dattelner Morgenpost” davon, daß in Datteln “Rowdys und Rüpel auf dem Vormarsch” sind. Die Spuren sinnlosen Vandalismus’ prägen an vielen Stellen das Stadtbild der kleinen Kanalstadt (man werfe nur einen Blick auf den von “Neudeutschen” betriebenen Ramschladen in den ehemaligen Hertie-Räumlichkeiten). Datteln verfügt – so die Zeitung – über die aktivste Graffitiszene im Kreis Recklinghausen, immerhin jedes fünfte Grafitti, das im Kreis gesprüht wird, landet auf Dattelner Wänden.
Die Zeitung verschweigt dabei in ihrem Artikel allerdings zwei wesentliche Fakten. Erstens handelt es sich bei einem nicht unwesentlichen Prozentsatz der Sprühereien um politisch motivierte Straftaten aus dem linksradikalen/
kommunistischen/anarchistischen Spektrum, zweitens wurde auch das Ehrenmal der Stadt Datteln in der an der Castroper Straße gelegenen Parkanlage zum Ziel einer linken Farbattacke. Seit inzwischen mehr als zwei Wochen steht auf der Wand, die das Eiserne Kreuz zeigt, zu lesen: “NO NATION! Gegen Geschichtsrevisionismus”. Der Dattelner Bürgermeister Werner hat inzwischen einen Brief nationaler Aktivisten aus dem Kreis Recklinghausen erhalten, in welchem er dazu aufgefordert wird, unverzüglich für die Reinigung des Denkmals zu sorgen. Wir halten euch in dieser Angelegenheit auf dem laufenden.
Von den unerfreulichen Folgen des (mutmaßlich) jugendlichen Zerstörungswahns im Dattelner Stadtgebiet abgesehen, sollten sich Politiker und Polizei doch einmal die Frage vorlegen, was junge Menschen zu derartigem Verhalten treibt. Ziehen Jugendliche aus lauter Freude über die ihnen bevorstehende rosige Zukunft randalierend, besoffen und pöbelnd durch die Straßen? Nein, sicherlich nicht. So, wie im erwähnten Zeitungsartikel beschrieben, benehmen sich nur Menschen, die orientierungslos oder von volksfeindlichen Ideologien verblendet von Tag zu Tag durch das Leben stolpern. Danke, ihr da oben, für eure Erziehungsarbeit und die Perspektiven, die ihr der deutschen Jugend in den letzten Jahren geboten habt!

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